Leading Team

Johannes Reitmeier

//Text, szen. Konzeption, Regie

Johannes Reitmeier

Johannes Reitmeier wurde in Bad Kötzting im Bayerischen Wald geboren. Dem Studium der Theaterwissenschaft, Kunst- und Literaturgeschichte in München folgten ein zweijähriges Volontariat im Pressebüro der Bayerischen Staatsoper und erste...

mehr erfahren

Berufserfahrungen als Lehrbeauftragter für Operndarstellung an der Hochschule für Musik München. Dazu kamen Assistenzen bei bedeutenden Regisseuren wie Götz Friedrich, Jean-Pierre Ponnelle, Nikolaus Lehnhoff und August Everding.

Als freiberuflicher Regisseur arbeitete er am Staatstheater Darmstadt, an den Theatern Coburg, Landshut, Passau, Regensburg, Ingolstadt, Hof, Hildesheim, Trier und zahlreichen Freilichtbühnen wie den Opernfestspielen in Zwingenberg und Heidenheim. Es entstanden Inszenierungen in allen Sparten des Musik- und Sprechtheaters.

Von 1996 bis 2002 war Reitmeier Intendant des Südostbayerischen Städtetheaters. In diese Zeit fielen auch Regiearbeiten am Bayerischen Staatsschauspiel München.

Von 2002 bis 2012 leitete er als Intendant das Pfalztheater Kaiserslautern.

Zu seinen wichtigsten Regiearbeiten am Pfalztheater zählen Ibsens „Peer Gynt“, das Musical „Nostradamus“ (auch als Autor), Wagners Frühwerk „Die Feen“, Goethes „Faust“, Shakespeares „Hamlet“ und die Uraufführungen der Rockspektakel „Abydos“ und „Ludus Danielis“, sowie die Wiederentdeckung von Erich Wolfgang Korngolds Oper „Das Wunder der Heliane“.

Von 2006 bis 2008 war Johannes Reitmeier auch Intendant der Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Außerdem arbeitet er als Autor für zahlreiche historische Festspiele und wurde mit verschiedenen Kulturpreisen ausgezeichnet.

Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 übernahm er das Tiroler Landestheater Innsbruck als Intendant. Seine erste Inszenierung am Haus war Alfredo Catalanis „La Wally“, die von Publikum und Presse begeistert aufgenommen wurde. Im Frühjahr 2013 folgten die Inszenierungen von Gerd Kührs Oper „Stallerhof“, nach dem Stück von Franz Xaver Kroetz, und Leoš Janáčeks „Das schlaue Füchslein“. In der darauf folgenden Spielzeit ist er als Regisseur der wiederentdeckten Oper „Mara“ des Tirolers Josef Netzer und mit Richard Wagners „Parsifal“ präsent.

Roger E. Boggasch †

//Komposition und musikalische Leitung

Leadtin Team - Boggasch

Er studierte an der Hochschule der Künste Berlin Dirigieren, Klavier und Tonsatz. Als Kapellmeister, Generalmusikdirektor und Chefdirigent war der gebürtige Berliner an verschiedenen...

mehr erfahren

deutschen Bühnen tätig. Mit seinen deutschen Erstaufführungen der Verdi-Opern „Alzira“ und „Oberto“ avancierte Roger Boggasch zum international gefragten Interpreten der italienischen Oper. Mit der Oper „Antigona“ des tschechischen Komponisten Joseph Myslivecek debütierte der vielseitige Dirigent am „Nationaltheater Prag“.

Als Komponist machte Roger Boggasch zur Jahrtausendwende mit dem großen Historien-Musical „Nostradamus“ überregional auf sich aufmerksam. Neben dem Bereich der Bühnenkomposition konnte er sich auch als Regisseur etablieren. Hier lag sein besonderes Augenmerk auf Schauspielproduktionen mit hohen musikalischen Anforderungen.

Sehr gefragt war auch die pädagogische Arbeit von Roger Boggasch sowohl in der professionellen Nachwuchsförderung als auch im Bereich der Amateurfestspiele. Für die Kammeroper Schloss Rheinsberg übernahm er mehrfach die musikalische Leitung und Einstudierung u. a. an der Seite des Regisseurs Harry Kupfer, um jungen Sängerinnen und Sängern den Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Festspielgemeinschaften wie Tirschenreuth oder Kötzting profitierten von Roger Boggaschs langjähriger Erfahrung als Musiker und Regisseur. Die „Bettleroper“, eine Auftragskomposition der Waldfestspiele Kötzting, wurde zu einem viel beachteten Erfolg des bayerischen Mundarttheaters. Das „Amberger Welttheater“ war seine erste Auftragskomposition für die Stadt Amberg. Ab 2012 war Roger E. Boggasch Operndirektor am Tiroler Landestheater Innsbruck.

Antje Adamson

//Ausstattung

Leadtin Team - Adamson

Sie studierte an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg Mode-Textil-Kostümdesign mit Schwerpunkt Kostümdesign. Anschließend arbeitete sie als Kostümmalerin...

mehr erfahren

an der Hamburgischen Staatsoper und als Kostümassistentin an der Oper Bonn. Danach war sie 5 Jahre lang als Kostümbildnerin am Südostbayerischen Städtetheater engagiert. Inzwischen ist Sie freiberuflich tätig. Einige Stationen: Stadttheater Ingolstadt, Landestheater Coburg, Waldfestspiele Bad Kötzting, Kreuzgangspiele Feuchtwangen, Pfalztheater Kaiserslautern. Zuletzt war sie am Tiroler Landestheater für das Stück „Außer Kontrolle“ tätig und entwarf die Kostüme für den „Schinderhannes“ in Bad Kötzting.

Antje Adamson arbeitet immer wieder bei bedeutenden Inszenierungen von Johannes Reitmeier mit ihm zusammen.

Benno Schißlbauer

//Produktionsleitung

Leadtin Team - Schießlbauer

Nach der Grundschule wechselte er ins Klosterinternat der Salesianer in Ensdorf und  wurde sehr bald Mitglied der dortigen Schauspielgruppe. In den folgenden drei Jahren auf dem Gymnasium wirkte er...

mehr erfahren

bei 25 kleineren und mittleren Aufführungen mit  - seine Leidenschaft für das Theaterspiel war geweckt. 1978, er hatte gerade sein Internatsleben beendet, holte ihn sein Cousin Siegfried Schlegl zur Freudenberger Bauernbühne, der er bis jetzt angehört. Seitdem  stand er in 40 Theaterstücken bei mehr als 500 Vorstellungen  auf der Bühne. Von 1991 bis 1993 spielte er beim Regensburger Bauerntheater in drei Stücken mit. Das war eine Erfahrung, die er nicht missen möchte – vor allem vom damaligen Regisseur Kurt Kirner hat er viel gelernt. 1994 übernahm er die Spielleitung der Freudenberger Bauernbühne, diese Funktion hat er bis heute inne.

Sein persönlicher Höhepunkt, sowohl als Regisseur als auch als Spieler, war die Umsetzung des Freilufttheaters „Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben“ auf dem Wutschdorfer Kirchplatz. Mit großem Erfolg führte die Freudenberger Bauernbühne dieses bekannte Stück in den Jahren 2002, 2006 und 2012 vor insgesamt nahezu 18000 Zuschauern auf. Mit dem „Brandner Kaspar“, jenem Menschen, der dem Tod noch ein paar Jahre auf Erden abtrotzen will, hat er als Spieler seine  persönliche Lieblingsrolle gefunden.

Eine große Herausforderung war 2006 die Inszenierung des Vilstheaters „Der Tod, das Mädchen und der Fluss“: 150 Laiendarsteller spielten an und in der Vils in Amberg.
Sehr gerne stand er auch bei den Aufführungen von  „Der Ruepp“ des Oberpfalztheaters in Neusath/Perschen auf der Bühne.

Ein kleiner Traum erfüllte sich für ihn im Jahre 2009. Für das Amberger Welttheater, das zur 975-Jahr-Feier der Stadt Amberg von rund 100 Laiendarstellern und einigen Profi-Schauspielern auf dem Mariahilfberg uraufgeführt wurde, übernahm er die Produktionsleitung. Umso mehr freut es ihn jetzt, dass er in dieser Funktion auch 2014  beim „Herbst des Winterkönigs“ erneut mit von der Partie ist. Allen Zuschauern wünscht er einen unterhaltsamen Theaterabend, der ihnen lange in bester Erinnerung bleiben wird. 

Schauspieler

Andy Kuntz

//Friedrich der V.

Andy Kuntz

Der Rocksänger Andy Kuntz, geboren und aufgewachsen in Kaiserslautern, ist Leadsänger der seit über 20 Jahren bestehenden Band...

mehr erfahren

„Vanden Plas“. Von der internationalen Presse seit Jahren als Deutschlands „Flagschiff“ in Sachen Progressive Rock gehandelt, liefert die Band dank hervorragendener Kritiken ihrer weltweit veröffentlichten Tonträger die Basis für diesen Erfolg. Die internationale Akzeptanz der Band spiegelt sich u.a. in Auftritten bei den angesagtesten Rockfestivals der ganzen Welt wieder (Atlanta, Istanbul, Granada, Paris, London, Stockholm, Oslo, Mailand, Helsinki, Budapest, Lissabon u.v.m.).

Zur Zeit ist er mit seiner Band Vanden Plas bei Frontiers Records (Whitesnake, Journey, Yes) unter Vertrag. Am 21.2.2014 veröffentlicht die Band nun ihr siebtes Studioalbum „Netherworld“ basierend auf dem Dark Fantasy Epos „Chronik der Unsterblichen“ von Wolfgang Hohlbein.

Der Musical-Darsteller

Zahlreiche Theater-Engagements zeigen zudem, dass sich der vielseitige Sänger nicht nur auf den Rockbühnen dieser Welt wohl fühlt.

1990 begann für Andy Kuntz seine Theaterlaufbahn als Musical-Darsteller. Es folgen Verpflichtungen an diversen deutschen Bühnen (Augsburg, Dortmund, Kaiserslautern, München, Saarbrücken, Trier, Wiesbaden). So kann „Kuntz“ mittlerweile auf eine langjährige, sehr  erfolgreiche Theater Karriere zurückblicken. Seine Darstellungen des „Ché“ (Evita), „Riff Raff“ (Rocky Horror Show), „Nostradamus“ (Nostradamus) „Die Pflanze“ (Der kleine Horrorladen), „Anatoli“ (Chess), „Friedrich der V.“ (Der Herbst des Winterkönigs),  „Judas“ (Jesus Christ Superstar), sowie wie die tiefgründige Interpretation des biblischen Titelhelden „Daniel“ in dem aus Vanden-Plas-Feder stammenden Rock-Oratorium „Ludus Danielis“, begeisterten Zuschauer und Fachpresse gleichermaßen und spiegeln die Wandlungsfähigkeit des Künstlers wieder.

Jüngst überzeugte Kuntz in Augsburg „Am Roten Tor“ während der Freilichtsaison 2013 als „Berger“ in „Hair“. Die Produktion brach mit über 40.000 Zuschauern den Freilichtbühnen-Rekord. 

Der Komponist, Autor und Produzent

Einer der bisherigen Höhepunkte ist das aus eigener Feder stammende Musical „Abydos“, das Kuntz in Kooperation mit Johannes Reitmeier am Pfalztheater Kaiserslautern als Autor und Protagonist „Fly“ einen großartigen Erfolg bescherte. Mitte 2007 veröffentlichte Kuntz mit „Abydos“ seine erste selbst produzierte DVD. Der klanglich und bildtechnisch extravagante Silberling (M.Teske/Saga) (K.H. Christmann/Roland Emmerich) erntete großartige Kritiken und belegte laut der Fachzeitschrift „Musicals“ im Oktober 2007 in den Media Control Verkaufscharts Platz 5 der Bestsellerliste.

Bei der Auftragsarbeit „Christ O“, die 2008 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München uraufgeführt wurde, handelt es sich um eine moderne Version des „Grafen von Monte Christo“. Hier zeichnet Kuntz für alle Songtexte und Gesangslinien verantwortlich. Zusammen mit Holger Hauer schrieb er das Libretto und komponierte an der Seite von Günter Werno und Stephan Lill die Songs für die Rock-Oper.

„Christ O“ feierte mit Andy Kuntz als „Edmond Dantes“ in der Titelrolle eine sehr erfolgreiche Weltpremiere in der bayrischen Hauptstadt. So erfolgreich, dass man am Pfalztheater in Kaiserslautern eine in Zusammenarbeit mit dem Intendanten Urs Häberli überarbeitete, noch facettenreichere Fassung, auf die Bühne stellen konnte. 

Zusammen mit Wolfgang Hohlbein, dem erfolgreichsten Fantasy-Autor Deutschlands, brachte Kuntz 2012 mit der Rock Oper „Blutnacht“ eine Episode aus der hohlbeinschen „Chronik der Unsterblichen“ auf die Bühne des Pfalztheaters. Sie ist mit 99,8 % Auslastung eine der erfolgreichsten Musiktheater-Produktionen die dieses Haus je ins Leben gerufen hat.

Als Musik-Produzent feilt er zusammen mit hoffnungsvollen Künstlern an deren Konzepten und verhalf damit bereits diversen Bands zu Plattenverträgen bei renommierten Recordlabels.

Der Entertainer

Zusammen mit Vanden Plas-Keyboarder Günter Werno erfüllt sich Andy Kuntz mit dem Duo „Piano Soul Bar“ einen weiteren musikalischen Wunsch und setzt Eigenkompositionen sowie außergewöhnliche Interpretationen aus den Bereichen Pop, Rock, Soul, Alternative und Musical kunstvoll in Szene. Kuntz ist außerdem ein gern gesehener Gast bei internationalen Galabands und als Studiomusiker auf zahlreichen CDs internationaler Künstler zu hören.

Astrid Vosberg

//Elisabeth Stuart

Portrait Schauspielerin Vosberg
Bild: Peter Litvai, Landshut

Die aus Kaiserslautern stammende und als Mitglied des Pfalztheaters dort auch ansässige Sängerin und Schauspielerin absolvierte eine Ausbildung in Schauspiel, Gesang und...

mehr erfahren

auch Tanz (klassisches Ballett, Jazz- und Stepptanz). 

Ob Operette oder Musical, ob Drama oder Komödie – sie liebt es, zwischen den Genres hin- und herzuwechseln. Im Operettenfach zählt sie zahlreiche Soubrettenpartien zu ihrem Repertoire, auch im Schauspiel fühlt sie sich zuhause und auch einen Ausflug in die Oper als Papagena in Mozarts „Zauberflöte“ kann sie aufweisen. Deutschlandweit war sie bisher an den Staatstheatern in Stuttgart, Wiesbaden, Karlsruhe und Kassel tätig, sowie an den Stadttheatern von Bremerhaven, Dortmund, Augsburg und Bremen.

In Bayern gehörten das Turmtheater in Regensburg und das Theater an der Rott in Eggenfelden zu ihren „Stamm-Bühnen“. Dort spielte sie u. a. die Sally Bowles in „Cabaret“ und zeichnete auch für einige Choreografien verantwortlich. Außerdem gastierte sie als Eliza in „My fair Lady“ am Staatstheater am Gärtnerplatz in München in der Inszenierung von August Everding sowie am Theater Regensburg in den Musicalproduktionen „Jekyll & Hyde“ als Lucy und „Die Hexen von Eastwick“ als Alexandra.

Am Pfalztheater Kaiserslautern kann sie mittlerweile auf zahlreiche Musical-Partien verweisen, darunter Eliza („My fair Lady“), Evita im gleichnamigen Musical, Magenta („Rocky Horror Show“), Katharina di Medici („Nostradamus“), Maria Magdalena („Jesus Christ Superstar“), Lola Blau in Georg Kreislers „Heute Abend:Lola Blau“, um nur einige zu nennen. Zu ihren letzten erfolgreichen Partien am Pfalztheater zählen die Dolly in „Hello, Dolly!“, die Rössl-Wirtin im „Weißen Rössl“, Stelzfuß in Tom Waits' „The Black Rider“ und nicht zuletzt die Amneris in Elton Johns „AIDA“.

Stefanie Rhaue

//Elisabeth Stuart

Portrait Schauspielerin Rhaue

Die in Kitzingen am Main geborene Mezzosopranistin studierte an der Universität Würzburg Musikwissenschaft und an der Hochschule für Musik Würzburg bei...

mehr erfahren

Prof. Ingeborg Hallstein (Hauptfach Gesang), Prof. Adalbert Kraus (Oratorium), Prof. Peter Falk (Oper), und Prof. Norman Shetler (Lied). Das Abschlussexamen in den Fächern Konzert/Oratorium und Oper absolvierte sie mit Auszeichnung. Im Fach Lied erlangte sie das Meisterklassendiplom.
Bereits während des Studiums konzertierte sie im In- und Ausland, u.a. bei der 1. Biennale München, den Würzburger Bachtagen, der Settimana di Monreale Palermo, den Musiktagen St. Peter/Schwarzwald und einer Konzerttournee durch Texas/USA. Außerdem wirkte sie bei zahlreichen Produktionen von Funk und Fernsehen sowie diversen Tonträgern mit.

1988 erhielt Stefanie Rhaue den Kulturpreis ihrer Geburtsstadt Kitzingen und 1998 den Förderpreis des Freistaates Bayern für junge Künstler in der Sparte „Sängerdarsteller“.
Neben ihrer Konzerttätigkeit führten sie Engagements an das Théatre Royal de la Monnaie Brüssel, die Städtischen Bühnen Frankfurt, das Pfalztheater Kaiserslautern und die Stadttheater Würzburg, Pforzheim und Passau.

Seit 2003 ist Stefanie Rhaue am Nordostbayrischen Städtebundtheater Hof engagiert und aus zahlreichen Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen bekannt.
Ihr Repertoire umfasst nahezu alle wichtigen Rollen ihres lyrischen Mezzofachs (u.a. Carmen, Nabucco, Rinaldo, Hochzeit des Figaro, Cosi fan tutte, Barbier von Sevilla, Zauberflöte, Tote Stadt, Rosenkavalier, Fledermaus, Victor/Victoria, Hello Dolly, Sunset Boulevard).

2011 wurde sie mit dem Theaterpreis der Theaterfreunde e.V. Hof ausgezeichnet.

Reinhold Escherl

//Jan, Friedrichs Kammerdiener

Portrait Schauspieler Escherl

Seine ersten Kontakte min den Brettern, die die Welt bedeuten, hatte er 1976 bei der Freudenberger Bauernbühne mit dem Stück „’s Abendglöckerl“. Seitdem wirkte er an dieser seiner Heimatbühne...

mehr erfahren

bei 38 Theaterstücken in mehr als 500 Vorstellungen mit. Seine Lieblingsrolle war natürlich der Boandlkramer in „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ von Kurt Wilhelm. Von 1989 bis 2000 war er am Regensburger Bauerntheater engagiert, wo er in 17 Stücken bei weit über 500 Vorstellungen das Publikum zum Lachen und zum Weinen bringen durfte. Sehr gerne erinnert er sich an die Rolle des Dusterer in „Der G’wissenswurm“ von Ludwig Anzengruber. Bei den Leuchtenberger Burgfestspielen war er 2004 („Altaich“) und 2005 („Die Pfingstorgel“) dabei, ebenso beim Oberpfalztheater von 2007 bis 2010 („Der Ruepp“, „Der bayerische Jedermann“, „Madame Bäurin“). Unvergessen bleiben ihm die Luisenburgfestspiele 2011. Da spielte er in „Der Holledauer Schimmel“ von Alois Johannes Lippl den Gemeinderat Gustav Rabhendl. Nun freut er sich ganz besonders auf das Welttheater 2014 „Der Herbst des Winterkönigs“, wo er – wie schon 2009 – in die Rolle des Dieners schlüpfen wird.

Jürgen Huber

//Der Spielansager / Produktionsleitung

Portrait Schauspieler Huber

Seinen ersten Theaterkontakt hatte er bereits in der 1. Klasse im Schultheater bei Helga Steinl, wo seine Leidenschaft für das Theater geboren und gefördert wurde...

mehr erfahren

Über diesen Kontakt kam er im Jahr 1999 zur Theatergruppe „Rampenfieber“ von Winni Steinl, bei dem er auf sehr intensive Art und Weise gelernt hat, was Theater alles sein kann. Hier spielte er u.a. 1999 im Millenniums-Stück in der Luitpoldhütte, in „Höchst erbauliche Comedia wider alle Etikette“ (einem Stück über den Winterkönig anlässlich der bayerischen Landesaustellung 2003) im Kulturzelt am LGS-Gelände, den Ansager bei „Marat/Sade“ im Hallenbad in Sulzbach-Rosenberg und den Zettel im „Sommernachtstraum“ in der Maxhütte.

2004 lernte er bei den Arbeiten am „Vilstheater“ die Freudenberger Bühne und Benno Schißlbauer kennen und schätzen. Hieraus ergaben sich sein Mitwirken bei „Hochzeit-Stillgestanden“ 2008 als Spieler und 2012 die Regieassistenz bei der Freiluftinszenierung des Kultstücks „Brandner Kaspar“ in Freudenberg. 

Er war auch schon beim letzten „Welttheater“ 2009 dabei, wo er wie auch 2014 in die Rolle des Spielansagers schlüpfte und Benno Schißlbauer bei der Produktionsleitung unterstützte.

In seinem Heimatdorf Hahnbach hat er seit 1993 beim alljährlichen Bauerntheater gespielt und führt dort seit 2003 auch Regie.

Falko Hönisch

//Christian von Anhalt

Falko Hönisch

Als Opernsängerhat der Bariton Falko Hönisch über mehrere Jahre an verschiedenen deutschen Opernhäusern gesungen, so dass er nun wichtige Fachpartien wie...

 

mehr erfahren

Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser), aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen kann. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u. a. in Österreich (Theater an der Wien), Italien (Teatro Giuseppe Verdi, Trieste), den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon)  unter den Dirigaten von Niksa Bareza, Vladimir Fedoseyev, Cornelius Meister, Roberto Paternostro, Siegfried Köhler und anderen. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie  Michiel Dijkema, Christine Mielitz, Vera Nemirova, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen.

Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Tonhalle Düsseldorf und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. Im April 2014 wird er unter der Leitung von Ton Koopman die Partie des Jesus in Bachs Matthäuspassion in ganz Europa singen. Diese Partie sang er zuletzt im März 2014 in der Alten Oper in Frankfurt/Main.

Als Liedsänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts, Schumanns und Brahms’, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. Seine Liederabende, die er regelmäßig in Konzertsälen von Amsterdam, München oder Stuttgart gibt, wurden mehrfach aufgezeichnet und übertragen.

In diesen drei Genres hat Falko Hönisch sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK), dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet.

Georg Lorenz

//Abraham Scultetus

Portrait Schauspieler Lorenz

ist in Innsbruck geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien. Nach erfolgreichem Abschluss des Schauspielstudiums folgten Engagements...

mehr erfahren

an verschiedenen Wiener Theatern, unter anderem am Volkstheater und bei den Sommerspielen in Reichenau. Außerdem spielte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Einige Jahre lang war Georg Lorenz am Theater an der Rott engagiert, wo er in unzähligen großen Rollen zu sehen war. So spielte er den Otto Frank in „Das Tagebuch der Anne Frank“, den Bürgermeister in „Der Besuch der alten Dame“, den Barry in „Ladies Night“, Karl Moor in „Die Räuber“ und viele andere Rollen in Schauspiel, Musical, Oper und Operette. In den letzten Jahren spielte Georg Lorenz bei den Burgfestspielen Mayen unter anderem den Petrucchio in „Der Widerspenstigen Zähmung“, den George in „Mond über Mayen“, den Teufel in „Jedermann“, den Licht in „Der Zerbroch'ne Krug“ und den Bürgermeister in „Der Brandner Kaspar“.

Derzeit ist Georg Lorenz im Turmtheater Regensburg mit der Produktion „Loriot – Bitte sagen Sie jetzt nichts“ engagiert.

Musik

Vanden Plas

Die Band Vanden Plas wurde in den 1980er Jahren von Andreas Lill und Andy Kuntz gegründet. In ihrer Anfangszeit trat die Band in verschiedenen Clubs in Kaiserslautern auf, bevor 1994 ihre...

mehr erfahren

erste CD „Colour Temple“ auf den Markt kam. Dadurch wurde man auch außerhalb Deutschlands, besonders in Frankreich und Japan, auf Vanden Plas aufmerksam. 1997 erschien das zweite Album „The God Thing“, das der Band eine Europa-Tour als Support der US-Band Dream Theater bescherte. Dadurch steigerte Vanden Plas ihren Bekanntheitsgrad erheblich. Im März 2006 kam „Christ 0“, die fünfte CD von Vanden Plas, auf den Markt. Das Konzeptalbum wurde inspiriert durch Alexandre Dumas’ Roman „Der Graf von Monte Christo“ und kam 2008 als Musical im Staatstheater am Gärtnerplatz auf die Bühne.

Vanden Plas festigte im Laufe der Jahre ihren Ruf als eine der wichtigsten deutschen Progressive Metal Bands, die mittlerweile auch regelmäßig zu Festivals wie dem „Sweden Rock“, „Wacken Open-Air“ oder dem „Prog Power USA“ eingeladen wird.

Neben CD-Produktionen und Konzertauftritten in aller Welt ist Vanden Plas auch immer wieder in Theaterproduktionen zu erleben. Leadsänger Andy Kuntz verkörperte 1993 die Rolle des „Simon Zealotes“ in „Jesus Christ Superstar“ am Saarländisches Staatstheater. Die anderen Bandmitglieder verstärkten mit ihrem Instrumentarium das Orchester in Andrew Lloyd Webbers Rockmusical. Es folgten „The Rocky Horror Show“, „Der kleine Horrorladen“ und „Evita“. Große Erfolge feierte Andy Kuntz 2006 auch als Judas in „Jesus Christ Superstar“ an der Freilichtbühne am Roten Tor in Augsburg.

Im Jahr 2003 veröffentlichte Andy Kuntz seine erste Solo-CD „Abydos“. Parallel zur Veröffentlichung arbeitete er an der Umsetzung als Rock-Musical. Das Stück feierte am 25. Februar 2006 am Pfalztheater Kaiserslautern seine umjubelte Premiere.

Aufgrund des großen Erfolges von „Abydos“ regte Johannes Reitmeier, der Intendant des Pfalztheaters Kaiserslautern, eine erneute Zusammenarbeit mit Vanden Plas an. „Ludus Danielis – The play of Daniel“ heißt das Projekt, das am 12. Januar 2008 uraufgeführt wurde. Die Band hat auf Wunsch von Wolfgang Hohlbein den Romanzyklus „Die Chronik der Unsterblichen – Blutnacht“ als Rockoper vertont. Die Welturaufführung fand am 21. Januar 2012 im Pfalztheater in Kaiserslautern statt. Im Februar 2014 erscheint in Anlehnung an den ersten Akt von „Blutnacht“ die neue CD „Chronicles Of The Immortals – Netherworld – Path 1“.

Besetzung: Andy Kuntz (Gesang), Stephan Lill (Gitarre), Günter Werno (Keyboards), Torsten Reichert (Bass), Andreas Lill (Schlagzeug)

www.vandenplas.de

Laiengruppen

Freudenberger Bauernbühne

Über 65 Jahre wird in Freudenberg nunmehr Bauerntheater gespielt. Seit 1947 fanden sich immer wieder begeisterte Idealisten, die das Laienspiel pflegten. Schon in den frühen Jahren wurden...

mehr erfahren

Freilichtaufführungen und Gastspiele in umliegenden Orten gegeben.
Ab 1982 übernahm Reinhold Escherl die Spielleitung der "Freudenberger Bauernbühne", wie sich die Theatergruppe ab 1985 nannte. Die Bekanntheit hatte die Gemeindegrenzen schon längst überschritten. In den 80er Jahren fanden regelmäßige Gastspiele in Amberg, Hirschau, Großenpfalz statt.

In den 90er Jahren entwickelte sich Benno Schißlbauer als Spielleiter der mittlerweile gut etablierten Gruppe heraus. Die Aufführungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die gute Bewirtung im Pfarrsaal in Wutschdorf und die zünftige Livemusik in den Pausen tragen dazu noch bei.

Im März 1998 wurde schließlich der Verein „Freudenberger Bauernbühne e.V.“ gegründet. Inzwischen auf über 300 Mitglieder angewachsen ist er die Grundlage und Garant für gutes und bodenständiges Bauerntheater in unserer Heimat geworden. Mit den Freilichtaufführungen des „Brandner Kaspers“ im Jahr 2002, 2006 und 2012 setzte sie einen weiteren Meilenstein in der Theatertradition in Freudenberg. Auch bei vielen anderen Bühnen und Theaterprojekten mischen die Freudenberger immer wieder fleißig mit wie bei dem Oberpfalztheater und bei den Luisenburgfestspielen in Wunsiedel.

In Amberg zeichnet sich die Freudenberger Bauernbühne nun zum zweiten Mal als wichtiger Partner für das Welttheater auf dem Mariahilfberg aus.

www.freudenberger-bauernbuehne.de

Beim Welttheater 2014 mit dabei sind:

Björn Alt, Monika Altmann, Norbert Altmann, Ramona Altmann, Bernhard Bamler, Lotte Bösl, Max Bösl, Edith Bruckschlegl, Klaus Dotzler, Andrea Eichenseer, Reinhold Escherl, Stefan Gericke, Jürgen Huber, Julia Meiler, Hans Prechtl, Silvia Reinhard, Claudia Ruppert, Armin Scharnagl, Andreas Schönberger, Luise Schwarz, Dieter Simbek, Julia Simbek, Gabriele Söllner, Barbara Söllner, Michael Vogt

Knappschaftskapelle Amberg

1833 als „Bergknappschaftskapelle“ gegründet, erhielt das Orchester 1911 den Namen „Knappschaftskapelle der Luitpoldhütte Amberg". 1966 wurde die Kapelle in einen selbständigen Verein übergeführt...

mehr erfahren

An die Herkunft des Vereines und die alte Amberger Bergbautradition erinnert die Tracht, die auch heute noch getragen wird. Das Repertoire reicht von klassischen Meisterwerken bis zu Werken der Big-Band-Ära. Als wesentliches Vereinsziel hat sich die Knappschaftskapelle neben der Pflege der Tradition der Jugendarbeit verschrieben. Die Erfolge einer konsequenten, musikalischen Ausbildung sind vor allem am Engagement und der Spiellaune des zahlreichen Nachwuchses ablesbar.

Zu den musikalischen Aktivitäten des Orchesters zählen neben der Umrahmung von Feiern und Unterhaltungsabenden vor allem Konzerte wie die jährlich stattfindende „Stunde der Musik" und das ebenfalls Tradition gewordene Gemeinschaftskonzert mit dem Männergesangsverein Haselmühl-Kümmersbruck.

Neben Auftritten in der näheren Umgebung kann zudem auf eine Vielzahl von Konzertreisen und Austauschveranstaltungen zurückgeblickt werden. Fahrten nach Belgien, Frankreich, Holland, Österreich, Italien, Ungarn und auch in die USA brachten eine Vielzahl von freundschaftlichen Kontakten.

www.knappschaftskapelle-amberg.de

Beim Welttheater 2014 mit dabei sind:

Annalena Brandelik, Christine Brandelik, Inge Brandelik, Karlheinz Brandelik, Kilian Brandelik, Leander Brandelik, Birgit Donhauser, Elisabeth Donhauser, Katharina Donhauser, Klaus Donhauser, Leander Donhauser, Vincent Donhauser, Carina Häbel, Heidi Moser, Candy Mösner, Garret Mösner, Gerald Mösner, Monika Mösner, Tristan Mösner, Hans Prechtl, Nathalie Raffel, Herbert Schleicher, Sieglinde Schleicher, Marianne Schnuch, Doris Schwager, Verena Schwager, Amelie Sütterlin, Katharina Sütterlin, Monika Sütterlin, Alexandra Tunsch, Magdalena Tunsch

 

Haagerthaler Bauernbühne

Haagerthaler Bauernbühne

1994 gegründet, ging die Theatergruppe aus der Schützengesellschaft „D'Haagerthaler" e.V. hervor. Sie war von Anfang an eine Gruppe von Laiendarstellern ohne feste…

mehr erfahren

Organisationsform, die sich noch immer hauptsächlich aus Freude am Theaterspielen jährlich zusammenfindet. Die erspielten Einnahmen werden den Haagerthalern Schützen zur Verfügung gestellt und gehen damit an einen als gemeinnützig anerkannten Verein.

Bei der Stückauswahl und der Gestaltung von Bühnenbild und Kostümen arbeiten alle zusammen. Natürlich wechselt von Jahr zu Jahr die Besetzung. Bisher ist es immer gelungen, neben erfahrenen Darstellern absolute Neulinge auf der Bühne einzubinden und deren schauspielerische Talente zu entwickeln.

Aus ursprünglich vier Vorstellungen im ersten Jahr sind inzwischen acht geworden, die stets allesamt ausverkauft sind. Der Erfolg und die Anerkennung waren Ansporn und Verpflichtung, weiter zu machen. Nach wie vor tragen zum Erfolg vor allem die richtige Einstellung der Spieler und zweifellos ihre ausgeprägte schauspielerische Begabung bei.

Wer echtes  Interesse daran hat, selbst einmal auf den Brettern zu stehen, die (wie man sagt) die Welt bedeuten, kann sich beim Spielleiter oder bei einer/m der Schauspieler/innen melden, neue Talente sind jederzeit willkommen.

www.haargerthaler-bauernbuehne.de

Beim Welttheater 2014 mit dabei sind:

Rosi Hummel, Corinna Schuster, Heidi Schuster, Hubert Schuster, Julian Schuster, Manuela Schuster, Edi Ströhl, Christine Wedel, Korbinian Wedel, Sophia Wedel

 

Stadtwache Amberg

1995 gegründet, hat die Amberger Stadtwache ihren Sitz im Wingershofer Tor, in dessen Renovierung die Stadtwache unzählige Arbeitsstunden und einen mittleren fünfstelligen Betrag investiert hat. Das Geld für sein Zeughaus hatte der Verein bei Auftritten erwirtschaftet und von Sponsoren bekommen, 2010 konnte die Eröffnungsfeier stattfinden. In den Anfängen ihres Bestehens war die Stadtwache bei der Landesgartenschau rund um die Uhr im Einsatz, heute gehören zu ihren Terminen neben Brunnen- und Altstadtfest auch Torführungen, der Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters, zahlreiche Empfänge hochrangiger Politiker u. a. Durch die Teilnahme bei Veranstaltungen auch in anderen Städten ist die Stadtwache längst zu einem Botschafter für Amberg geworden.

www.stadtwache-amberg.de

Beim Welttheater 2014 mit dabei sind:

Erika Fahrnholz, Sarah Fahrnholz, Tanja Fahrnholz, Klaus Grindinger, Klaus Günther, Walter Hellmich, Albert Holzner, Lisa Hren, Josef Lettl, Mauro Mameli, Karin Preißl, Waldemar Preißl, Klaus Schriml, Anita Seuren, Chiara Seuren, Wolfgang Spieß, Martin Strebel, Martina Strebel, Sandra Völkel, Melina Zawrel

Schirmherr

Axel Bartelt

//Regierungspräsident 

Veranstalter

Wolfgang Dersch

//Kulturreferent

Thomas Boss

//Kulturamtsleiter

Barbara Cosima Frey

//Kulturfachkraft